Barcode-Scanner-Kalorienzähler: scannen bleibt gratis. Für immer.
TrackyMeals hat einen Barcode-Scanner, der dauerhaft kostenlos ist: Verpackung scannen, exakte Nährwerte übernehmen, Menge angeben — fertig. Keine Premium-Wand, kein Ablauf einer Testphase. Bei vielen bekannten Apps ist genau dieser Alltags-Handgriff inzwischen kostenpflichtig; bei MyFitnessPal etwa liegt der Scanner seit 2022 im Premium-Abo.
Scannen, wenn's exakt sein soll
Für verpackte Produkte ist der Barcode der beste Weg: Statt einer KI-Schätzung bekommst du die Herstellerangaben — Kalorien, Protein, Kohlenhydrate, Fett. Danach nur noch Menge angeben (Portion, Gramm oder „zwei Scheiben“), und der Eintrag landet im Tagesring.
Und wenn ein Produkt mal nicht in der Datenbank ist, bleibst du nicht hängen: Nährwerte von der Packung einfach in den Chat tippen, Tracky übernimmt sie direkt.
Drei Wege, ein Verlauf
- Barcode — verpackte Produkte, exakte Herstellerdaten, gratis.
- Foto — gekochte Mahlzeiten und Restaurant-Teller, KI schätzt Gericht und Portion.
- Chat / Sprache — alles andere, in einem Satz beschrieben.
Alle drei Wege führen in denselben Chat-Verlauf und denselben Tagesring — du musst dich nie entscheiden, welche „Methode“ du trackst.
Was ist gratis, was kostet?
Dauerhaft gratis: Barcode-Scanner, manuelles Loggen, Tagesring, Makros, 3 Foto- + 10 Chat-KI-Schätzungen pro Tag. Plus (1,99 €/Monat) ergänzt unbegrenzte KI-Schätzungen, den adaptiven Coach und Trends. Wie sich das gegen die Konkurrenz schlägt: TrackyMeals vs. MyFitnessPal · großer App-Vergleich.
Häufige Fragen
Ist der Barcode-Scanner wirklich dauerhaft kostenlos?
Ja — er gehört bei TrackyMeals zum kostenlosen Loggen, genau wie Tagesring und Makros, und zählt nicht gegen die KI-Tageslimits. Zum Vergleich: Bei MyFitnessPal ist der Barcode-Scanner seit 2022 Teil des Premium-Abos.
Was passiert, wenn ein Produkt nicht gefunden wird?
Dann tippst du es einfach in den Chat („Proteinriegel 45 g, 180 kcal laut Packung“) — die Angaben von der Verpackung übernimmt Tracky direkt. Du bleibst nie an einem fehlenden Datenbankeintrag hängen.
Scannt der Barcode auch Portionen?
Der Scan liefert die Nährwerte des Produkts; die Menge gibst du danach an — als Portion, in Gramm oder als Stückzahl („zwei Scheiben“). Auch das geht im Chat, ohne Formulare.
Barcode, Foto oder Chat — was nehme ich wann?
Faustregel: Verpackt mit Barcode → scannen (exakte Herstellerdaten). Gekochtes oder Restaurant → Foto oder Chat (KI-Schätzung). Alle drei Wege landen im selben Chat-Verlauf und im selben Tagesring.
Versuch Nummer vier. Der, der bleibt.
Loggen für immer gratis · Plus ab 1,99 €/Monat